Bei der letzten Exkursion der 8. Klassen standen ganz besondere Programmpunkte an der Tagesordnung. Am Vormittag gab es die Möglichkeit im Rahmen einer sogenannten „shadestour“ die Schattenseiten einer Großstadt hautnah zu erleben. Armut, Obdachlosigkeit und Suchtproblematik wurden dabei ohne Tabus zum Thema gemacht. Außerdem besichtigten wir die Ausstellung „Körperwelten“ und konnten im FIT4future-Zweig erlernte Inhalte über Muskeln, pränatale Entwicklungsstufen, Zivilisationskrankheiten, Demenz etc. weiter vertiefen. Vor der Mittagspause machten sich einige besonders Mutige dann noch auf, um die Katakomben unter dem Stephansdom zu erkunden. Nach einem gemeinsamen Mittagessen beim Italiener in der Innenstadt bekamen die Schüler:innen einen Einblick ins Innere der UNO-City und erfuhren, wie Mitarbeiter:innen und Diplomat:innen aus mehr als 190 Ländern für die Sicherung des Friedens, die Wahrung der Menschenrechte und eine gemeinsame nachhaltige Entwicklung arbeiten. Dabei kamen die Maturant:innen mit Organisationen wie der CTBTO (zuständig für die Überwachung von Atomwaffentests) oder der Internationalen Atomenergiebehörde, kurz IAEO, in Berührung. Im großen Konferenzraum wurde allen klar, warum es so wichtig ist, Fremdsprachen zu lernen – immerhin kann man am Gymnasium aktuell 4 offizielle „UN-Sprachen“ lernen. Außerdem durften wir den Friedensnobelpreis aus dem Jahr 2005 und echtes Mondgestein genauer unter die Lupe nehmen und durften eine Vielzahl von interessanten Zukunftsjobs kennenlernen.
SKAT

















