Die Klassen 1CD verbrachten gemeinsam mit ihren Professor:innen Skolik, Bauer und Hödl drei abwechslungsreiche und erlebnisreiche Tage am Stubenbergsee.
Bereits die Anreise bot spannende Programmpunkte. Der erste Zwischenstopp führte zur Schokoladenfabrik Zotter, wo die Schüler:innen zahlreiche Schokoladensorten verkosten konnten. Darüber hinaus erhielten sie interessante Einblicke in den Kakaoanbau im Regenwald und begegneten auf dem Gelände auch einigen Tieren. Die Lamas zeigten sich dabei von ihrer freundlichsten Seite. Anschließend ging es weiter zur Riegersburg, wo die Schüler:innen Wissenswertes über die Geschichte der Burg erfuhren und die beeindruckende Aussicht genießen konnten. Der erste Tag fand bei einem Spaziergang zum Stubenbergsee Ausklang, wobei einige die Gelegenheit für ein erfrischendes Bad im See nutzten.
Am zweiten Tag stand zunächst eine Wanderung zum Tierpark Herberstein auf dem Programm. Dort konnten zahlreiche Tiere beobachtet werden, darunter Geparden, Capybaras und Siamang-Affen. Am Nachmittag nahmen die Klassen an einem Floßbau-Workshop teil, wobei Teamgeist, Zusammenhalt und gute Zusammenarbeit gefragt waren. Mit großem Einsatz konstruierten die Schüler:innen ihre Flöße. Schließlich konnten alle drei Boote erfolgreich zu Wasser gelassen und damit über den See gefahren werden. Am Abend sorgten ein Bowling-Battle und ein gemeinsamer Gesangsabend für einen gelungenen Tagesabschluss.
Der dritte und letzte Tag begann mit einem Besuch des Motorikparks und der Sommerrodelbahn Koglhof. Die Schülerinnen und Schüler konnten ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen, sich sportlich betätigen und mit der Sommerrodelbahn rasant ins Tal fahren. Anschließend absolvierten sie die sogenannte Landmatura in Neustift an der Lafnitz. Dort stellten sie ihr Können bei verschiedenen praktischen Aufgaben wie dem Backen von Strauben, dem Umgang mit der Sense und dem Holzschneiden unter Beweis. Nach diesem gelungenen Abschluss traten die Klassen schließlich die Heimreise an.
Die drei Tage werden den Schüler:innen und auch uns Lehrer:innen sicherlich noch lange in schöner Erinnerung bleiben.
Selina Hödl, BEd

























































