Von 15. bis 18. Juni verbrachten wir unsere Projektwoche in Klagenfurt. Am Montag trafen wir uns um 8:30 Uhr zur Anreise. Nach unserer Ankunft besuchten wir am Nachmittag den Reptilienzoo Happ, wo wir viele verschiedene Reptilien, Schlangen und andere interessante Tiere beobachten konnten. Besonders Mutige ließen sich auch eine Python um den Hals legen. Am Abend stand ein Besuch der Sternwarte auf dem Programm.Leider machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung, sodass Beobachtungen des Nachthimmels nicht möglich waren. Dennoch erhielten wir interessante Einblicke in die Astronomie und die Arbeit einer Sternwarte. Für zusätzliche Spannung sorgte die Rückfahrt zur Unterkunft, die von einem kräftigen Gewitter begleitet wurde.

Am Dienstag erkundeten wir am Vormittag die Klagenfurter Innenstadt. Dabei mussten wir im Rahmen eines Arbeitsauftrags verschiedene Orte finden und fotografieren. So konnten wir die Stadt auf eine spannende und abwechslungsreiche Weise kennenlernen. Am Nachmittag besuchten wir Minimundus und bestaunten die zahlreichen detailgetreuen Miniaturbauwerke aus aller Welt. Ein besonderes Highlight war der Besuch eines 4-D-Films, der durch zusätzliche Effekte für ein eindrucksvolles Erlebnis sorgte. Anschließend verbrachten wir einige Stunden im Strandbad am Wörthersee. Während einige von uns schwimmen gingen, spielten andere Volleyball oder Fußball und genossen das schöne Wetter.

Der Mittwoch begann mit dem gemeinsamen Schauen des WM-Spiels Österreich gegen Jordanien, bei dem wir begeistert mitfieberten und den Sieg Österreichs feierten. Danach fuhren wir mit dem Schiff nach Reifnitz und besuchten den Pyramidenkogel. Von dort aus hatten wir einen beeindruckenden Ausblick auf den Wörthersee und die umliegende Landschaft. Nach einer kurzen Badepause ging die Fahrt weiter nach Velden, wo wir die Stadt erkundeten, durch die Straßen spazierten und die besondere Atmosphäre am See genießen konnten. Neben der schönen Promenade fielen vor allem die zahlreichen exklusiven Sportautos auf, die im Ort unterwegs waren. Anschließend fuhren wir mit dem Zug zurück nach Klagenfurt.

Am Donnerstag, unserem letzten Tag, besuchten wir den Jump Dome. Dort konnten wir uns auf zahlreichen Trampolinen austoben, verschiedene Parcours ausprobieren und gemeinsam viel Spaß haben. Danach traten wir die Heimreise an und kamen gegen 17:30 Uhr wieder an der Schule an.

Die Projekttage der 3AC boten eine gelungene Mischung aus Natur, Kultur, Sport und Gemeinschaft. Die vielen gemeinsamen Erlebnisse, das abwechslungsreiche Programm und die gute Stimmung machten die Reise zu einem besonderen Erlebnis für alle Beteiligten.

Chabek Edward, Haller Katharina, Konecny Daniel, Paller Patrik, Polomi Riana