Im Rahmen des BGW-Unterrichts setzten sich die Schüler:innen der 7BK mit temporären Räumen aus Membranarchitektur auseinander. Das österreichweite Projekt fand im Zuge der Impulswochen „Technik bewegt“ statt und wurde von der Kammer der Ziviltechniker:innen gesponsert. Unterstützung erhielten die Jugendlichen gleich von drei Fachfrauen: DI Carolin Lotz-Ramirez, eine Fachfrau für experimentelle Architektur, Architektin DI Bettina Hartung vom Verein bink (Baukulturvermittlung für junge Leute) und von Architektin DI Connie Herzog vom Architekturraum Burgenland.
Nach einer kurzen Einführung in die Membranarchitektur wurde gleich ein riesiger, begehbarer Kubus mit einem Gebläse aufgeblasen, der unter Lehrer:innen als auch Schüler:innen Aufmerksamkeit erregte. In den nächsten zwei Doppelstunden entwarfen und bauten die Jugendlichen Modelle, die mit einem kleineren Gebläse aufgeblasen wurden. Dabei entstanden einfache, aber sehr ästhetische, leichte Baukörper, die dann auch – dank Photoshop – am Hauptplatz in Oberpullendorf positioniert wurden.
Ein experimenteller Zugang zum Thema (Luft)raum!
Mag. Sonja Melchart-Ledl














