English story competition

“Today you are the headmaster of your school – for one day.“

 

Das war die spannende Aufgabenstellung unseres diesjährigen Schreibwettbewerbs für die 2. Klassen. Originelle Einfälle, witzige Kreationen und vor allem großartige sprachliche Leistungen in der Fremdsprache haben uns EnglischlehrerInnen begeistert.

Bereits zum 3. Mal haben wir heuer in den 2. Klassen einen Aufsatzwettbewerb durchgeführt, bei dem das freie, kreative Schreiben in der englischen Sprache im Vordergrund stand. Alles, was wir seit Beginn der 1. Klasse im Englischunterricht erarbeitet hatten, sollte bei dieser ‘story competition‘ zur Anwendung kommen: Satzbau, grammatikalisch korrekte Strukturen, der richtige Einsatz der Zeiten und ein für dieses Thema geeignetes Vokabular. Die Schreibkompetenz ist ein wichtiger Teil der Anforderungen in Englisch und sollte daher auch immer wieder gefördert und trainiert werden.

49. Raiffeisenwettbewerb 2019 „Musik bewegt“

Der diesjährige Raiffeisenwettbewerb für bildnerische Arbeiten stand ganz unter dem Motto – „Musik bewegt“.

Inspiriert bei der Sache waren Schülerinnen und Schüler aus neun Unterstufenklassen. Sie verwandelten Situationen, in denen Musik gehört, selbst gemacht oder gemeinsam musiziert wird, in gemalte, gezeichnete oder collagierte Bilder. Da wird in so mancher musikalischer Phantasie gechillt, gerockt, gegroovt, gejammt, gezupft, gedrummt, getanzt oder gar gesungen, gerade wie es der Stimmung entspricht.

Musik bewegt eben. Das konnten unsere Schülerinnen und Schüler mit eindrucksvollen Bildern unter Beweis stellen.

KUBI – Tag der kulturellen Bildung war ein voller Erfolg!

Vergangenen Freitag, gegen 8 Uhr morgens konnte man die SchülerInnen der 2C Klasse am Weg vom Gymnasium zum Hauptplatz bestaunen. Das Ungewöhnliche daran war, dass sie sich, gleich emsigen, Lasten tragenden Ameisen, mit riesigen Kartons und anderen Abfallmaterialien über ihren Köpfen, fortbewegten. Ihr Ziel war der Hauptplatz in Oberpullendorf.

Matura 1989

Mitte Mai trafen sich 11 von 17 Schülerinnen der Klasse 8B des Maturajahrganges 1989 zum 30-jährigen Jubiläum ihres Reifeprüfungstermins.

Mit sichtlicher Freude und Fröhlichkeit genossen sie einen Gang durch die Schule, staunten über Spielhalle, Küche, Bibliothek und Radiostudio, vermissten das Sprachlabor und den Medienkasten in ihrer ehemaligen Maturaklasse im 2. Stock, bewunderten Biologiesaal und Physiksaal ohne die alte Hörsaalausstattung und drei Informatiksäle. Viele Erinnerungen an Lehrerinnen und Lehrer, Schularbeiten, Unterrichtsstunden, Pausenereignisse und sogar Maturafragen wurden ausgetauscht.

Im Pausenhof wurde das damalige Maturafoto nachgestellt. Mit Worten wie „diese Schule hat sich super entwickelt“ und „das Gebäude ist sehr modern und freundlich gestaltet“ haben sie sich nach einer Stunde wieder verabschiedet und kommen - wer weiß - vielleicht in 10 Jahren wieder! Möglicherweise aber auch schon früher!

„Nicht wahr (?)!“

„Nicht wahr (?)!“

So lautete das Thema des heurigen Schreibwettbewerbs, zu dem die Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer dieser Schule alljährlich aufrufen. 50 schreibwütige Schülerinnen und Schüler waren heuer diesem Ruf gefolgt und hatten sich auf das Abenteuer Schreiben eingelassen. Erst in der Schulbibliothek wurde das Thema preisgegeben und dann durfte darauf los geschrieben werden. Aus den anonymisierten Texten ermittelte die ARGE Deutsch schließlich die Siegerinnen und Sieger. Diese erhielten vom Elternverein gesponserte Kinogutscheine sowie Jugendbücher von Herta Emmer. Und nun sind sicher alle neugierig, wer denn gewonnen hat, nicht wahr?

BESUCH IN DER FÖRDERWERKSTÄTTE

Es ist schon Ewigkeiten her, zumindest wirkt es so, aber eigentlich war es erst im Herbst, da hatten wir, die 6B-Klasse, zusammen mit einigen unserer Professoren das große Vergnügen, einigen Klienten aus der Förderwerkstätte „Rettet das Kind“ einen lustigen, kreativen, musikalischen und vor allem spaßigen Vormittag zu bereiten.

(Background-Information: Die Förderwerkstätte „Rettet das Kind“ beschäftigt geistig und körperlich beeinträchtigte Menschen, die hier durch verschiedene handwerkliche Arbeiten oder soziale Aktivitäten beschäftigt werden und denen so eine möglichst angenehme und schöne Zeit beschert werden soll.)

Und nachdem sie den weiten Weg auf sich nahmen, um uns im Gymnasium einen Besuch abzustatten, war es doch eine Selbstverständlichkeit, dass auch wir, wenn auch schweren Herzens, unsere Unterrichtszeit opfern, um mehr über ihr Leben und vor allem von ihrer Arbeit in der Förderwerkstätte zu erfahren.