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In den Berichten der Schülerinnen und Schüler ist (auszugsweise) Folgendes zu lesen:

„Um 8.30 Uhr ging es los. Nach mehr als drei Stunden Busfahrt stiegen wir am Parkplatz der Rettenbachalm aus. Nach einer Jausenpause und einem kleinen Vortrag über Jagd- und Forstwirtschaft und das Leben auf der Alm zwischen Rinderwirtschaft und Tourismus wanderten wir ca. eineinhalb Stunden zur nächsten Alm, wo uns Gott sei Dank der Bus wieder abholte und uns ins Jufa-Hotel brachte.“

 „Am Dienstag wartete ein Abenteuer- und Outdoortag auf uns. Schon in der Schule hatten wir uns für zwei verschiedene Nass- und Trockenprogramme angemeldet und verbrachten dann den ganzen Tag mit Kajakfahren, Bogenschießen, Kistenklettern und Stand up paddling am Grundlsee.“

Beim Bogenschießen wurde uns anfangs erklärt, wie wir den Bogen halten und den Pfeil einspannen müssen und dann konnten wir uns an einer Zielscheibe und zwei Kunststofftieren um Treffsicherheit bemühen, wo Johannes einer der Besten war.“

„Diese Neoprenanzüge waren eng und sehr unbequem und wir sahen echt witzig aus, wie wir die 50 kg schweren Kajaks zum Wasser schleppten. Am Anfang war es auch echt schwierig, mit dem Kajak im Wasser voranzukommen, doch nach einer Weile Übung nahmen wir die Herausforderung von Prof. Schmidt an, als Erste ans Ufer zu kommen. Wir hatten viel Spaß und es war ein unvergesslicher Tag.“

„Das Stand up paddling war eine lustige Erfahrung. Balance zu halten ist nicht einfach und so landeten viele gleich wieder im Wasser. Aber die Schwimmwesten, die wir über dem Neopren tragen mussten, ließen uns nicht untergehen. Schon ein bisschen mutiger, bauten wir mit den Sups zum Abschluss noch einen Steg, über den einige von uns drüber laufen mussten. Und das machte uns sehr, sehr, sehr, sehr, sehr viel Spaß.“

„Bei der Kletterstation gab es drei Herausforderungen. Wir wurden mit Gurten und Seilen gesichert und durften beim Tree-Climbing einen 20m hohen Baum hochklettern. Beim anschließenden Pamper Pole ging es darum, sich gut gesichert zu überwinden, ein 6m hohes Brett hochzuklettern, sich oben auf der Plattform aufzustellen und rückwärts in die Tiefe fallen zu lassen. Und dann durften wir noch Kisten stapeln und Kiste für Kiste hochklettern. Der Rekord wurde von Ina mit 18 Kisten aufgestellt.“

 

„Bei unserem Ausflug am Mittwoch in die Rieseneishöhle am Dachstein nahmen wir zuerst die Gondel zur Mittelstation und dann einen steilen und kurvenreichen Weg zum Höhleneingang. Vor der Höhle zogen wir all unser mitgebrachtes Gewand an, denn in der Höhle war es sehr kalt. In den darauffolgenden 50 Minuten erfuhren wir Interessantes über die Entstehung und konnten über die erst seit kurzem eröffnete Hängebrücke gehen. Die anschließende zweite Gondelfahrt brachte uns noch höher hinauf bis über die Baumgrenze zu den letzten Schneeresten. Dort wanderten wir zu den „5 fingers“, einer Stahlplattform in Fingerform, die über einen 500m tiefen Abgrund ragt.“

„Und am Nachmittag wurde uns beim Besuch der Salzwelten Altaussee Vieles zum Thema Salzgewinnung erklärt. Wir stapften im Gänsemarsch entlang der früher benutzten Stollen 700m in den Berg hinein, besuchten eine Kapelle zu Ehren der heiligen Barbara und konnten die Lagerräume sehen, in denen wertvolle Gemälde versteckt worden waren. Besonders lustig waren das Video am Anfang der Tour, das Anlegen der Schutzkleidung und natürlich das Benützen der Holzrutschen. Beeindruckend war auch der vollkommen ruhige See im Innern des Berges, der mit einer Lichtinstallation effektvoll in Szene gesetzt wurde.“

 

„Der Abschlusstag mit der 3-Seen-Tour war sehr schön und erholsam. Zuerst fuhren wir mit einem Ausflugsboot über den Grundlsee (tiefste Stelle 64 m), spazierten 20 Minuten zum Toplitzsee (Tiefe liegt bei 103 m) und bestiegen dort zwei offene Holzboote, Plätten genannt, die uns zum Kammersee brachten, der unter Naturschutz steht, eine Bootfahrt war auf diesem kleinsten und gar nicht tiefen See nicht möglich.“

 

„Wir mussten zwar über Nacht unser Handy abgeben, durften nicht in andere Zimmer gehen, mussten jeden Tag sehr früh aufstehen und eigentlich ganz schön viel wandern und marschieren, die positiven Seiten haben aber deutlich überwogen.“

 

Und Anfang Oktober starten die 3. Klassen die Schuljahres 2018/19 ihre Projekttage. Wir freuen uns schon auf eure Berichte und eure Fotos!

 

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