Die Anreise erfolgte in zwei neuen, gemütlichen und gut ausgestatteten Bussen. Nach einer kurzen Zwischenpause erreichten wir das Ziel Zell am See.

Unsere Unterkunft wurde von einer freundlichen Familie geführt. Es gab drei bis sechs Bettzimmer. Die Zimmer waren nicht sehr groß, aber komfortabel. Auch das Badezimmer war klein, doch sauber und für alle akzeptabel.

Die Verpflegung erfolgte in einem Speisesaal. Das Frühstück war ausgiebig und es war für jeden etwas dabei. (Käse, Schinken, Toast, Semmeln, Bananenbrot, Gurken, Tomaten, Marmelade, Butter, Brot, Kaffe, Milch, Kakao, Müsli...) Ich glaube niemand von uns frühstückt daheim so reichhaltig. Auch das Mittagessen war lecker. Es war als Buffet angerichtet. Es gab eine Vorspeise, Suppe und Hauptspeise. Waren wir den ganzen Tag unterwegs, wurde uns ein Lunchpaket mitgegeben oder wir hatten auch die Möglichkeit uns eine Kleinigkeit in der Hütte zu kaufen. Das Abendessen war ebenfalls abwechslungsreich und ausreichend.

Die Skitage waren für alle ein Highlight. Je nach Können wurden wir in einzelne Gruppen eingeteilt und unsere SkilehrerInnen spezialisierten sich auf unsere Schwächen. Jeden Tag zeigten sie uns neue Techniken. Sie waren sehr hilfsbereit, lieb und geduldig. Man sah wie sich das Können rasant verbesserte.

Auch die Abende wurden immer prima gestaltet.(Video über das Skifahren, Gesellschaftsspiele, Volleyballspiele, Hockeyspiele, Kartenspiele...)

Unser Hit der Woche war ein Remix aus Lederhosen, Da sprach der alte Häuptling der Indianer, Du kannst nicht immer 17 sein, Die Rose vom Wörthersee usw.

Ein Lob an unsere LehrerInnen. Sie waren in dieser Woche  nicht nur Lehrer sondern vor allem Ansprechpartner und verständnisvolle  Begleiter. Die Skiwoche war sicher für alle ein großartiges Erlebnis, das niemand so schnell vergessen wird.