Am Dienstag, den 5. Februar besuchten die 4B,4E und 4D das jüdische Museum und das Landesmuseum in Eisenstadt.

Hier einige Aussagen:

Im Landesmuseum haben wir die Ausstellung über das Schicksalsjahr 1938 besucht.

Die Ausstellung war sehr interessant, wir haben von dieser Zeit schon im Unterreicht viel gelernt.

Es waren viele Ausstellungsgegenstände wie Briefe, Dokumente, Plakate zu sehen. So konnte man sich alles noch besser vorstellen.

Im jüdischen Museum angekommen, besuchten wir zuerst die Synagoge. Wir haben viel über das Judentum und über die Judenverfolgung gelernt. Ich hätte nicht gedacht, dass bei uns im Bezirk so viele Juden und Jüdinnen gelebt haben.

Ich wusste auch nicht, dass Wörter wie „Hawara“ oder „Kieberer“ aus dem Hebräischen kommen.

Ich verstehe nicht, wie man Menschen wegen ihrer Religion ausgrenzt und Viele das zugelassen haben.

Die Exkursion hat mir sehr gefallen und ich möchte wieder dorthin fahren.