Am 4.4. startete die 1c gemeinsam mit Elisabeth Steinkellner und Alfred Liebmann zu einer 3-stündigen Sprachreise der besonderen Art. Das Reiseziel war der spielerische Umgang mit Sprache zum Thema Reisen. Verschiedene Übungen wie das Rucksackakrostichon, die Besonderheiten der ABC Länder, die Einsamkeit an einer Bushaltestelle und das Ausprobieren einer neuen Sprache begeisterten die Teilnehmer. Am Ende dieses kurzweiligen Ausfluges präsentierten die SchülerInnen ihre Lieblingstexte, die mir zeigten, welches kreative Potential in den Kindern steckt. Ermöglicht wurde diese gelungene „Kopfreise“ durch Kulturkontakt Austria und dem Elternverein.


Ein paar Souvenirs:


Kennst du das E-Land? 

Im E-Land gibt es eindeutig die einfühlsamsten Elefanten und Enten, aber es gibt keine Entdecker Enten. Die einzigartig wunderschönen Einhörner machen das E-Land sehr bekannt, da sie extraschöne und erleuchtende Hörner haben. Die Tiere schauen einander auch ähnlich, wie zum Beispiel die Ente und die Einhörner sehen aus wie Eseln. Auch sehr viele Eichenbäume gibt es im extraschönen E-Land, darunter wachsen Eisblumen und Enziane. 

Nicht zu finden im E-Land sind Eisbären und Eichhörnchen. 

Elina

 

Das O-Land

Im O-Land ist einiges los. Hier gibt es Oasen, Obstbäume und Hasen. Der Oktopus plantscht quietschvergnügt im Obstsaftpool. Und siehe da, was ist den das? Die Obstaffenbande operiert den Obstsalat mit einem Obstbaum. Das Opossum schwimmt schnell zu den Oasen. Im Obstbaumwald, ganz leise und still, spielt ein Oktopus-Kind. Das Opossum kauft sich einen obergeilen Orangen-Opel. Im O-Land gibt es keinen olivgrünen Opel, sondern einen obergeilen orangen Opel.

Victoria



Abi te dabi ban die bedadi

 

Cali marati ban di gesdabi

 

Bandi an le dudada

 

Gere dumbaba esche rudada

 

Gogi luakti ban den rami

 

Schadi bu sandi dami

 

Schubi badidai tatutu

 

Gigi sundiabn ladutu

Moritz

 

 

 


An einer einsamen Bushaltestelle …

 

wartete ich alleine auf den Bus. Ich wollte unbedingt in meinen Wohnort, nämlich Reithausen, zurück. Schon eine Stunde wartete ich einsam an der Bushaltestelle. Es ging ein fürchterlicher Wind, der mir ins Gesicht peitschte. Mein Körper war wie eingefroren und ich zitterte am ganzen Leib. Plötzlich strömte mir ein komischer Geruch in die Nase. Ich konnte ihn deutlich wahrnehmen, doch ich erkannte ihn nicht.

Milena

 


An einer einsamen Bushaltestelle…

 

Ich sitze entspannt auf der Bank…

 

Plötzlich höre ich ein Grummeln…

 

Ich schaue mich um…

 

Es ist mein Magen…

 

Ich nehme mein Pausenbrot…

 

Genüsslich beiße ich hinein…

 

Dann lege ich es zurück…

 

Plötzlich wird es mir schwarz vor Augen…

 

Ich bin eingeschlafen

 Simon