Am 18.03.2019 war die oberösterreichische Autorin Sarah Michaela Orlovsky zu Gast in der Schulbibliothek. In einer Lesung für die 5. und 6. Klassen stellte sie in erfrischenden zwei Stunden ihren Roman „ich #wasimmerdasauchheißenmag“  vor. Dabei beantwortete sie auch sehr schlagfertig und humorvoll Fragen zur Entstehung des Romans bzw. zur Bedeutung des Schreibens für sie als Autorin.

Zum Buch:

Was macht mich zu der, die ich bin? Was ist so unverkennbar wie ein Fingerabdruck? Eine 15-Jährige sucht nach sich selbst; sie weiß, dass Outfit allein keine Lösung ist. Sie ist nervös, weil ihr behüteter Alltag demnächst durcheinandergewirbelt werden wird, weil ihre Eltern einen Nachzügler bekommen werden. Der Sommerurlaub fällt schon mal aus, weil gespart werden muss. Ein Badesee, ein bisschen wildes Campen im Wald und eine flüchtige Freundschaft mit einem rastalockigen Jungen füllen die Zeit. Eindeutige Antworten auf ihre vielen Fragen bekommt sie nirgends, denn ihre Eltern sind genauso mit sich selbst beschäftigt wie die Erzählerin. Der Roman ist die Dokumentation einer Suche - als Puzzle aus Textsorten und Illustrationen. Kein rebellisches Buch, aber ein radikales, das für Leserinnen und Leser ab 14 Jahren geeignet ist.

Mit diesem Roman wurde die Autorin auch für das vom Büchereiverband Österreichs organisierten Kinder- und Jugendliteraturfestival „LESERstimmen – Der Preis der jungen LeserInnen“ unter zwölf AutorInnen nominiert. Vom 18. März bis 31. Mai 2019 entscheidet das junge Publikum per Stimmkarte oder Online-Voting auf www.leserstimmen.at, welches Buch das beliebteste ist und mit dem „Preis der jungen LeserInnen“ ausgezeichnet wird.

Sarah Michaela Orlovsky hat sich und den Roman bestens präsentiert und ein Voting für sie kann „wärmstens“ empfohlen werden!