LehrerInnen lasen für SchülerInnen

Bereits zum dritten Mal gab es einen Vorleseevent für die 1. Klassen. Acht LehrerInnen verschiedenster Fächer stellten ihre Lieblingsbücher aus ihren Kindertagen an verschiedenen Orten in der Schule vor. Lese- bzw. Zuhörorte für die spannenden und interessanten Geschichten waren u.a. der Schulhof, der Schulgarten, die GTS-Koje in der oberen Pausenhalle, der Seminarraum für Geschichte sowie die Bibliothek. Zwei Stunden waren die VorleserInnen im Einsatz, wie bereits in den Jahren zuvor waren die SchülerInnen begeistert von dieser Leseaktion, aber auch die LehrerInnen fanden Gefallen am Vorlesen.

SPRACHLICHES KÖNNEN ÜBERZEUGT AUCH AUF LANDESEBENE – Zwei ERSTE PLÄTZE für unsere Damen

Das zweite Jahr in Folge durften wir uns über einen großartigen Erfolg beim Redewettbewerb auf Landesebene im Bereich „Klassische Rede“ der 8. Schulstufe freuen. Nachdem bereits im Vorjahr der erste Platz an unsere Schule ging, konnte auch heuer unsere Kandidatin Julia HABICHER aus der 4D mit ihrer Rede „Wem gehört die Natur?“ die Jury überzeugen. Äußerst selbstsicher präsentierte sie ihr Anliegen, an die Natur zu denken und diese zu schützen. Julia fährt nun zum Bundesbewerb, der dieses Jahr in Wien stattfindet.

Wir in Wien

Am 28.03. machten sich die Klassen 5B und 6A auf den Weg nach Wien, um viel Neues zu lernen.  Als diese mit den Professorinnen Kerstinger und Ackerler in Wien ankamen, gab es die erste Hürde zu überwältigen – die Redaktion des Standards zu finden. Endlich angekommen, waren die Schülerinnen und Schüler schon gespannt, was es in der Redaktion zu sehen gab. 

Sarah Michaela Orlovsky - Die Dokumentation einer Suche

Am 18.03.2019 war die oberösterreichische Autorin Sarah Michaela Orlovsky zu Gast in der Schulbibliothek. In einer Lesung für die 5. und 6. Klassen stellte sie in erfrischenden zwei Stunden ihren Roman „ich #wasimmerdasauchheißenmag“  vor. Dabei beantwortete sie auch sehr schlagfertig und humorvoll Fragen zur Entstehung des Romans bzw. zur Bedeutung des Schreibens für sie als Autorin.

Der Worte sind genug gewechselt, lasst mich auch endlich Taten sehen“ (Faust 1)

Über mehrere Wochen beschäftigte sich die 7a mit einem der bekanntesten deutschsprachigen Theaterstücke: Faust 1 von J.W. Goethe. Mit dramapädagogischen Methoden wie Standbildern, Verfremden bekannter Zitate aus diesem Drama und einem Theaterworkshop zu diesem Stück im Theatermuseum wurden die Jugendlichen mit der vielfältigen Thematik dieses Themas konfrontiert. Nach einem multimedialen literaturhistorischen Input wurden von den Schülern/von der Schülerin insgesamt vier wichtige Szenen des Originals bearbeitet. Die Kreativität der Neubearbeitung war faszinierend: Übersetzung in die Jugendsprache bzw. in die heutige Umgangssprache, Parodie auf den übertriebenen Ehrbegriff, unvergessliche Gesangseinlagen im Auerbachskeller und Mephistos unverblümte Drohungen.

SPRACHLICHES KÖNNEN PRÄSENTIERT

Bravourös, vielfältig, kreativ: Das sind nur drei Schlagwörter, die zum diesjährigen Redewettbewerb passen. Am Dienstag, 19.02.2019, wagten sich die UnterstufenschülerInnen der 4. Klassen vor das zahlreiche Publikum, das sich in der Bibliothek versammelt hatte. Insgesamt nahmen sechs KandidatInnen im Bereich der „Klassischen Rede“ teil. Themen wie Umwelt, Erziehung oder Gesellschaft standen im Vordergrund. Mit einer überzeugenden Darbietung konnte Julia HABICHER (4D) diesen Bewerb mit ihrer Rede „Wem gehört die Natur?“ für sich entscheiden. Sie unterließ nichts, um ihr Publikum davon zu überzeugen, wie wichtig uns die Natur sein sollte und appellierte an uns alle, erste Schritte in die richtige Richtung zu setzen. Ebenfalls dem Thema Umwelt widmete die Zweitplatzierte Lisa MUSKOVICH (4E) ihre Rede mit dem Titel „Ein Meer aus Plastik“. Dritte wurde Anna-Lena FRÜHWIRTH (4E) mit ihrem Beitrag zur „Kinderarbeit“.