Ein echter „Hit“! Gäste aus der Förderwerkstätte „Rettet das Kind“ musizieren gemeinsam mit den SchülerInnen der 5C-Klasse

„Und i nimm, nimm, nimm di bei da Hand, weil i di mog! Und i sog: Heit is so a schener Tog! La la la la la …!“ So schallte es am Freitag, den 27. Jänner aus unserem Musiksaal.

Es war wirklich ein schöner Tag: Was mit einer Projektidee des Landesschulrates für Burgenland unter dem Titel „Miteinander leben – voneinander lernen“ vor gut zwei Jahren begann, wird in unserer Schule als Kooperationsprojekt mit der Förderwerkstätte Oberpullendorf fortgesetzt.

Sensationsfund im Mittelburgenland

Wien/ 11.1.2111. Ein Archäologenteam der Universität Pisa machte im Bezirk Oberpullendorf eine sensationelle  Entdeckung. Im Keller eines aufgelassenen Gebäudes wurden Wandmalereinen aus dem frühen 21. Jahrhundert entdeckt. Der Leiter der Forschungsgruppe meinte: „ Lange suchten wir nach Wandbildern aus dieser Zeit, denn meist wurde nur noch mit Hilfe von sogenannten Smartphones, Tablets und ähnlichen Geräten Bilder archiviert“. Warum die Menschen in jener Zeit nur noch im Keller diese Malereien ausübten, ist noch nicht  geklärt. Manche Forscher behaupten, dass diese Malereien während religiöser Feste entstanden sind, andere meinen, dass diese Zeichnungen als Geheimbotschaften für Widerstandsgruppen gedient haben. Dies wird unterstützt dadurch, dass einige Malereien deutliche Symbole einer   längst wegen Gesundheitgefährdung verbotenen FastFoodkette zeigen. Eine dritte Forschermeinung geht von  der Annahme aus, dass diese Malereien ein Experiment für  heranwachsende Menschen war, die sich mit einer längst vergangenen Epoche beschäftigten. Unterstützt wird diese These durch Einträge auf einer Homepageseite eines Gymnasiums, die von einer Aktion einer 2c Klasse im Rahmen eines Projektes in BE und Geschichte mit den Lehrern LEI und LIE im Jahre 2017 berichten.

Weihnachtssterne und Papierrollen

Die Schulglocke läutet und beendet den vorweihnachtlichen Schultag. Schülerinnen und Schüler verlassen das Schulgebäude in Richtung Bushaltestelle und es geht heimwärts. Womöglich müssen auch fehlende Geschenke noch eingekauft werden. Hektik und Stress statt besinnlicher Zeit…

Jedenfalls nicht für einzelne Schülerinnen und Schüler der 7A-Klasse unserer Schule:

An Adventnachmittagen kurz vor den Weihnachtsferien besuchten Schülerinnen und Schüler der 7A-Klasse Betreuungseinrichtungen im Bezirk Oberpullendorf. Sie wollten durch ihr freiwilliges soziales Engagement etwas Gutes tun, in dem sie den Bewohnerinnen und Bewohnern Weihnachtssterne und Papierrollen mit persönlichen Weihnachtswünschen überbrachten, sie besinnliche Gedichte und Geschichten vortrugen und sich für Gespräche Zeit nahmen.

Das Wunder von Oberpullendorf - Adventmarkt am BRGOP

In jenen Tagen entbrannte im himmlischen Hofstaat ein Streit zwischen GOTT und ihrem Widersacher. Jener sagte zu ihr: „Die Jugend wird immer schlimmer heute. Kein moralisches Empfinden mehr und immer mehr unsoziales Verhalten macht sich breit.“ Doch GOTT erwiderte: „Nein die Jugend und die Kinder haben ein gutes Herz. Wenn sie wissen wofür sie etwas tun, werden wir ihre guten Seiten sehen.“ Der Teufel erwiderte aufgebracht: „Lass uns eine Wette machen. Wir setzen eine Idee in ihr Herz und ich verspreche dir, sie werden untereinander uneins sein, sich streiten und keinen Finger für andere rühren, denen es schlechter geht als ihnen.“ „Das glauben wir nicht.“, sprach Gott. „Die Wette gilt!“

Die 4A live on stage! - Drehbuchautorin Anna Fleischhacker und Choreografin Selina Redelsteiner führen die ganze Klasse zum Erfolg

Am Mittwoch, dem 07. Dezember, wurde das mehrsprachige voXmi-Musical "Das Geheimnis von Arabah" in der Kuga uraufgeführt. Die Idee dazu hatten Anna Fleischhacker und Selina Redelsteiner aus der 4A, die mit ihrem Elan und ihrer Begeisterung die ganze Klasse zur Mitarbeit motivieren konnten.

Das Drehbuch war Ende Juni so gut wie fertig, somit konnte ab September mit den Musicalvorbereitungen begonnen werden. Im fächerübergreifenden Unterricht - aber auch in der Freizeit sowie während der schulautonomen Tage - wurde intensiv am Bühnenbild gearbeitet und geprobt. Dass sich diese Arbeit auch bezahlt gemacht hat, bewiesen die  Reaktionen von Publikumsseite und von Seiten der Presse!

Vom philippinischen Kindergefängnis in eine lebenswerte Kindheit Vortrag über die „PREDA-Foundation“ und den „fairen Handel“ für die 3. Klassen

Was hat der Kauf von Mango-Produkten mit einem Kindergefängnis auf den Philippinen zu tun? Diese Frage wurde am Dienstag, den 15. 11. 2016 in den Religionsstunden aller 3. Klassen in den Mittelpunkt gestellt. Bevor die SchülerInnen die wohlschmeckenden und süßen „Mango-Monkeys“ aus dem Weltladen in Eisenstadt verkosteten, lauschten sie einem interessanten und zugleich bedrückenden Vortrag zu diesem Thema.