Die Fastenzeit bezeichnet in der Katholischen Kirche die sogenannte österliche Bußzeit, die 40 Tage dauernde Vorbereitung auf Ostern. Sie beginnt mit dem Aschermittwoch und endet mit der Osternacht. 


Für die Fastenzeit werden den Christen drei Dinge mit auf den Weg gegeben: zu beten, zu fasten und zu geben. Die Fastenzeit gilt als Zeit der inneren Umkehr, in der man nicht immer nur an sich denkt, sondern Verzicht übt zugunsten anderer und den Dialog mit Gott sucht, um sich des wirklich Wichtigen zu besinnen. 
Die Gläubigen sollen in der Fastenzeit als äußeres Zeichen von Buße und Besinnung auf Dinge verzichten, die ihnen lieb und teuer sind. Die Schüler und Schülerinnen der 1A, 2A und 2B haben nachgedacht, worauf sie in der Fastenzeit verzichten könnten. Dabei hilft ihnen in diesem Jahr ein Fastenwürfel, den sie selbst gebastelt haben. Auf die Flächen des Würfels haben sie jene Dinge gezeichnet bzw. geschrieben, worauf sie an diesem Tag verzichten wollen.
Also, es geht los! Gemeinsam sind wir stark! Bereiten wir uns gemeinsam auf das größte Fest des Christentums vor - auf Ostern!