Der etwas andere Adventkalender

Die knapp 50 evangelischen SchülerInnen erinnerten sich im Religionsunterricht an die Ursprünge des Adventkranzes: der evangelische Pfarrer Hinrich Wichern montierte im Jahr 1839 erstmals auf einem umgedrehten Wagenrad 24 Kerzen – 20 weiße und 4 rote, um den Kindern die Wartezeit bis zum Heiligabend anschaulich zu verkürzen.

Geblieben ist davon der Adventkranz mit den 4 Kerzen für die Sonntage. Und verkürzt wird die Wartezeit unter anderem durch den Adventkalender, hinter dessen 24 Türen sich neuerdings auch bereits richtig kostbare Überraschungen, wie Spielzeug, Gesichtsmasken oder Kosmetika verbergen. Grund genug sich auf die Wurzeln und den Sinn der Adventzeit zu besinnen, u.a. die Achtsamkeit der Umwelt, sich selbst und anderen gegenüber. Daraus entstanden ist ein etwas anderer Adventkalender der Achtsamkeit – in jeder Klasse mit etwas anderen Fenstern und vor allem unterschiedlichen kleinen Adventaufgaben für jeden Tag bis zum 24. Dezember.

einzig & artig - Alle sind wir besonders.

Jedes Individuum gibt es einmalig auf der Welt. Es gibt so viele positiven Eigenschaften, die wir im anderen entdecken können.

Diese Aspekte betrachteten wir im Religionsunterricht in der Klasse 4B und fügten die kreativ gestalteten Zuschreibungen zu einem Ganzen zusammen.

Auch als Klasse ist die 4B einzig&artig!

Weihnachten im Schuhkarton

Die Schülerinnen der 4b haben sich im Religionsunterricht sozial engagiert und das Projekt „Weihnachten im Schuhkarton“ unterstützt. Bei dieser Aktion geht es darum ärmeren Kindern in Osteuropa eine Freude zu machen, wobei die christliche Botschaft von Nächstenliebe besonderes ins Zentrum gerückt wird. Auf der Homepage dazu kann man lesen: „Mit Ihrer Päckchenspende für „Weihnachten im Schuhkarton“ bewirken Sie weitaus mehr als einen Glücksmoment: Sie geben Kindern die Chance, die Weihnachtsbotschaft für sich zu entdecken und echte Liebe kennenzulernen.“  Dafür muss man „nur“ einen ehemaligen Schuhkarton mit Geschenkpapier verzieren und mit altersgerechten Spielsachen, Schulunterlagen, Gewand und Naschsachen ausstaffieren. Außerdem sollte eine persönliche, in englischer Sprache verfasste, Grußkarte beigefügt werden.

Sehen-Hören-Gehen – Selbstverständlich!

Einfache Fähigkeiten, wie Sehen, Hören oder vorwärtsgehen. Für uns eine Leichtigkeit. Das ist jedoch nicht für jeden so selbstverständlich. KlientInnen des Caritas Heims St. Stephan in Oberpullendorf haben mit den verschiedensten Schwierigkeiten zu kämpfen. Die einen kommen alleine damit klar, andere brauchen Hilfe. SchülerInnen müssen sich meist keine Gedanken darüber machen, wie sie von daheim in die Schule kommen, oder von der Klasse in die Cafeteria, um sich Essen zu holen. Wir wollten wissen, wie es Menschen in ihrem Alltag geht, die eine Beeinträchtigung haben, nachdem wir dieses Thema im Unterricht durchgenommen hatten.

„Bibelkuchen“ zu Erntedank im Religionsunterricht der 1A und der 1B

Nachdem wir über Erntedankbräuche und die Bedeutung dieses Festes gesprochen hatten, fanden die SchülerInnen im Zuge eines kurzen Bibelrätsels die nötigen Zutaten für unseren Kuchen heraus. Die SchülerInnen der 1a und der 1b wurden zu fleißigen BäckerInnen, Auch wenn sich manche von ihnen gewunschen hätten, dass es in biblischen Zeiten bereits Schokolade gegeben hätte, hatten sie sichtlich Spaß am Herstellen des Teigs, der letztendlich doch zu einem leckeren Kuchen wurde.

„In der Weihnachtsbäckerei, gibt es viele Leckereien.“ Vorbereitungen der Klasse 8C Religion für den Sozialmarkt im Advent (6.12.-13.12.)

Montag 20.11. Gedanken eines Heinzelweibchens

Was haben wir jetzt für eine Stunde? Ach ja Religion. Da sollten wir ja backen. Mist! Ich habe ein paar Zutaten vergessen einzukaufen. Was machen wir noch einmal? Lebkuchen oder Zimtkekse. Raffaelos? Nein. Das macht die andere Gruppe. Stimmt! Wir machen Butterkekse. Schnell nochmal das Rezept im Internet suchen. Was brauchen wir da? Oje. Wir haben keine Butter und Zucker eingekauft. Soll ich schnell zum Spar laufen? Geht sich das denn alles überhaupt in einer Stunde aus? Ich frag den Pepi vom Buffet. Zur Not kaufen wir ihm Butter und Zucker ab. So, das haben wir jetzt. Wie geht’s weiter mit dem Rezept? Schüssel? Wir haben keine Schüssel. Wieder runter zum Pepi laufen und eine Schüssel holen. Gehst du? Soll ich? Und zum Rühren? Wir haben nichts zum Umrühren. Ah geh. Wir nehmen die Hände. Eiklar bleibt jetzt übrig laut Rezept. Wohin soll ich das jetzt wegleeren? NICHT WEGLEEREN! meint Prof. Camus? Was will er daraus machen? Ach so. Kokusbusserl. Eh gscheid. Der Teig ist schon ein bisschen klebrig und feucht. Wie bekomm ich den jetzt von meinen Händen herunter?